Gutartige Prostataerkrankungen


GUTARTIGE PROSTATAVERGRÖSSERUNG

Die gutartige Prostatavergrößerung ist eine häufige Erkrankung. Typischerweise nimmt im Alter das Prostatavolumen zu und kann hierdurch zu verschiedenen Beschwerden führen. 

Es kommt zur Abschwächung des Harnstrahls, verzögertem Miktionsbeginn und auch häufigem Wasserlassen während der Nacht. Kann die Blase nicht mehr komplett entleert werden, ensteht ein sog. Restharn, welcher nach der Miktion in der Blase verbleibt. Hierdurch können vermehrt Infekte auftreten und sich Blasensteine bilden. Ist das Wasserlassen nicht mehr möglich, handelt es sich um einen Harnverhalt, welcher mit einem Harnaufstau in beide Nieren einhergehen kann. Dies ist ein Notfall, der unbedingt behandelt werden muss, indem ein Katheter in die Blase eingelegt wird.
Zu Beginn einer symptomatischen Prostatavergrößerung kann eine Verbesserung des Wasserlassens mittels Medikamenten bewirkt werden. Diese Behandlung erfolgt in der Regel ambulant durch den niedergelassenen Urologen.
Sollten hierunter die Beschwerden zunehmen, ist meist eine operative Therapie notwendig. Diese erfolgt mittels TUR-Prostata, d. h. mittels endoskopischer "Abhobelung" der Prostata. In seltenen Fällen ist die Prostata derart vergrößert, dass eine endoskopische Operation nicht mehr möglich ist. Die "Ausschälung" (Adenomenukleation) der Prostata erfolgt über einen Bauchschnitt.

 

PROSTATITIS
siehe Infektionskrankheiten

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