Vorsorge & Diagnostik


Wir machen Ihnen Mut, zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen um einen etwaigen Prostatakrebs rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen, denn
Prostatakrebs kann heilbar sein! Je früher der Tumor entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen!

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) empfiehlt eine Früherkennungsuntersuchung (PSA Bluttest, rektaler Tastbefund und Ultraschalluntersuchung über den Enddarm) für das Prostatakarzinom ab dem 45. Lebensjahr, bei einem familiär erhöhtem Risiko ab dem 40. Lebensjahr. Unter Berücksichtigung der Einflussfaktoren, insbesondere des PSA-Wertes werden die Kontroll-Vorsorgeuntersuchungen im Abstand von ein bis vier Jahren wiederholt.

Bei Auffälligkeiten in der Vorsorgeunteruschung kann eine Gewebeentnahme aus der Prostata zur Diagnose sinnvoll sein (Prostatastanzbiopsie) . Hierbei werden ultraschallgestützt systematisch Proben aus dem Prostatagewebe entnommen und anschließend feingeweblich untersucht. Wird ein Prostatakarzinom festgestellt, kann anhand weiterer Untersuchungen (Staging), z. B. mittels Skelettszintigraphie, Computertomographie etc. der Ausbreitungsgrad und das etwaige Vorhandensein von Metastasen festgestellt werden.

 

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21.01.2020   09:30 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Einführung von Beikost - Von der Muttermilch zum Knödel [ ... mehr]


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Führung durch die Palliativstation


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04.02.2020   09:30 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Stillen - Ein Geschenk für das Leben [ ... mehr]


11.02.2020   15:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Selbsthilfegruppe


für Frauen mit Brust- und gynäkologischen Krebserkrankungen [ ... mehr]


18.02.2020   09:30 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Sinnvoller Einsatz von Stillhilfsmiteln [ ... mehr]



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